Arzt mit Zukunftsrezept.

Maximilian Bauer

Zeit für junge Verantwortung!

Kommunalpolitik ist die Politik, die wir jeden Tag spüren. Wir merken sie morgens auf dem Weg zur Arbeit – ob wir eine echte Wahl haben zwischen Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir sehen sie in unseren Schulen und auf öffentlichen Plätzen, wenn aus grauen Flächen plötzlich moderne, einladende Orte zum Verweilen werden. Und wir spüren ihre Bedeutung ganz besonders, wenn die Suche nach einer Hebamme oder einem Hausarzt am neuen Wohnort keine Zitterpartie ist, sondern wir uns sicher und gut aufgehoben fühlen.

Dabei hat sich unser Alltag in den letzten Jahren rasant gewandelt. Er ist schneller, digitaler und vernetzter geworden. Die Welt um uns herum erscheint zudem komplexer und internationaler – eine Welt, in der sich besonders die junge Generation ganz natürlich bewegt. Doch diese Realität bleibt vor den Türen vieler politischer Gremien oft stehen: Stimmen unter 35 sind in Gemeinderat und Kreistag keine Selbstverständlichkeit, sondern noch immer eine seltene Ausnahme.

Ich trete an für eine junge Kommunalpolitik, die Menschen und Generationen verbindet. Die mit klugen Lösungen Zukunft schafft und unsere Wurzeln wertschätzt. Die Türen öffnet und Träume ermöglicht, aber sicherstellt, dass wir uns auf das Wesentliche verlassen können, wenn es drauf ankommt.

Erfahre auf dieser Seite mehr darüber, wer ich bin, wofür ich stehe und für was ich mich einsetze.




Engagement




Verantwortung




Weitblick

Über mich

Meine Wurzeln liegen in der Mitte Ampfings. Mütterlicherseits führte meine Familie über Jahrzehnte die Drogerie Schindler am Marktplatz. Hier habe ich nicht nur unternehmerisches Denken mitbekommen, sondern früh erlebt, was es bedeutet, wenn der Einzelhandel unter Druck steht und Ortskerne ihren Charakter zu verlieren drohen.

 

Väterlicherseits stammt meine Familie aus der Landwirtschaft. So kenne ich auch die bäuerlich geprägte Seite unserer Heimat, in der der Hofname geläufiger ist als der Familienname – und in der die Pflege unserer Kulturlandschaft keine Floskel, sondern tägliche Arbeit ist.

 

Während meines Medizinstudiums in München trat eine internationale Perspektive in mein Leben. Ich durfte meine Forschung aus dem Bereich der Neurowissenschaften auf der jährlichen Nobelpreisträgerkonferenz vorstellen und dank eines Nachwuchsforscher-Preises an der Medical University of South Carolina an KI-Modellen forschen. 

 

Besonders geprägt hat mich auch das große Privileg, zwei Jahre lang ein interdisziplinäres Ergänzungsstudium für Führungskräfte im öffentlichen Sektor in Harvard an der Harvard Kennedy School – John F. Kennedy School of Government absolvieren zu dürfen.

Wie ich mich engagiere

Über den Tellerrand zu blicken, bedeutet für mich gleichzeitig: Heimat wertschätzen und vor Ort anpacken. Denn eine lebendige Gemeinschaft funktioniert nur durch starkes Ehrenamt. Deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren aus Überzeugung, etwa in der überparteilichen Europa-Union. Ob durch Veranstaltungen im Landkreis, als Mitglied im Landesvorstand oder beim Brückenbauen über Grenzen hinweg – der Einsatz für unsere Demokratie ist mir ein Herzensanliegen.

 

Dabei geht mein Anspruch stets über das reine ‚Dabeisein‘ hinaus. Meine Kompetenz im Bereich Digitalisierung und KI bringe ich in verschiedensten Funktionen ein, wenn es darum geht, Innovationen ganz praktisch vor Ort nutzbar zu machen – als Digitalbeauftragter im CSU-Kreisverband, im Digital-Team der CSU Ampfing oder als Gründungsmitglied und Geschäftsführer der Jungen Liste Mühldorf.

Wofür ich stehe

Kandidaten anderer demokratischer Parteien sind für mich keine Gegner, sondern Mitbewerber um die besten Ideen. Wer sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzt – ob bei der Feuerwehr, im Verein oder im politischen Ehrenamt – hat meinen tiefsten Respekt

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Gerade an der Kommunalpolitik schätze ich, dass hier das konkrete Ergebnis für den Bürger zählt. Mein Anspruch ist es, Probleme vor Ort so effektiv zu lösen, dass wir jenen den Boden entziehen, die unsere Demokratie verachten. Denn wer durch Leistung überzeugt, zeigt denen am wirkungsvollsten die Rote Karte, die auf Foul spielen.

 

Hier setze ich meine Schwerpunkte für Gemeinderat und Kreistag:

Wohnen & Mobilität
  • Wohnen muss bezahlbar bleiben: Damit unsere Heimat nicht zum Luxusgut wird, brauchen wir unter anderem mehr kommunalen Wohnungsbau. Ich setze mich ein für eine „Kreiswohnbau 2.0“ als interkommunales Unternehmen, das Kompetenzen im Landkreis bündelt, Gemeinden langfristige Einnahmen ermöglicht und sie gleichzeitig von Aufgaben entlastet.

  • Mobilität auf Knopfdruck: Statt schlecht ausgelasteter Linienbusse mache ich mich stark für einen flexiblen On-Demand-Verkehr. Der Bus soll kommen, wann und wohin man ihn braucht – egal ob zum Einkaufen, zum Arzt oder nachts nach dem Feiern. Beispiele aus Bayern und der Region zeigen bereits erfolgreich, wie diese moderne Mobilität funktioniert.

  • Keine Sorgen beim Start ins Leben: Die Suche nach einer Hebamme darf für junge Eltern keine Zitterpartie sein. Ich poche auf den Aufbau einer Hebammenzentrale, die freie Kapazitäten zentral koordiniert und Eltern bei der Suche unterstützt – ein Modell, das sich in anderen Landkreisen längst bewährt hat.

  • Gesundheit als Heimvorteil: Als Arzt ist es mir ein persönliches Anliegen, die Entwicklung einer starken Gesundheitsregion voranzutreiben. Wir müssen unseren Landkreis attraktiv halten für den Nachwuchs in Medizin und Pflege, etwa durch eine enge Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen – nur so sichern wir dauerhaft eine verlässliche Versorgung für alle.

  • Beste Chancen vor Ort: Ich setze mich dafür ein, dass sich unsere Heimat zum Innovationsstandort entwickelt, indem wir Handwerk und High-Tech noch stärker vernetzen. Mit einer Allianz aus jungen Gründern, etablierten Unternehmen und unserem Hochschulcampus in Mühldorf stellen wir die Weichen für zukunftssichere Arbeitsplätze und beste Ausbildungschancen direkt vor der Haustür.

  • Update fürs Amt: Mit meiner Expertise im Bereich Digitalisierung und KI ist es mein Ziel, Verwaltung noch konsequenter neu zu denken. Wir müssen KI nutzen, um Abläufe zu beschleunigen, statt Akten zu verwalten – Ampfing und der Landkreis Mühldorf sollten hier Vorreiter sein. Egal ob für Gründer, Vereine oder Familien – ich mache mich stark für digitale Services, die rund um die Uhr da sind, wenn man sie braucht.

  • Lebendige Ortskerne: Kurze Wege sind Lebensqualität. Ich mache mich stark für attraktive Rahmenbedingungen für den Erhalt der Nahversorgung und öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität, damit der tägliche Bedarf für alle Generationen im Ort erreichbar bleibt und unsere Ortsmitten lebendig bleiben.

  • Vorfahrt fürs Ehrenamt: Vereine prägen unser Zusammenleben. Ob Feuerwehr, Sport oder Kultur – wer anpackt, verdient Rückenwind. Mein Ziel ist die Etablierung eines Vereinsführerscheins nach dem Vorbild anderer Landkreise – ein Angebot, das Vereinsverantwortliche fit für rechtliche Fragen macht und ihnen Sicherheit gibt, damit das Miteinander im Vordergrund stehen kann.

Gemeinderat:
CSU Ampfing
– Platz 11 –

Kreistag:
Junge Liste MÜ
– Platz 3 –

Hast du Fragen oder Ideen für unsere Heimat?

Schreib mir einfach oder sprich mich an – ich freue mich auf den Austausch!

servus@maximilianbauer.de